Unser Hotel (siehe Foto) ist als solches für uns gar nicht erkennbar, da nirgendwo Hotel angeschlagen steht. Okay, in chinesischen Schriftzeichen zwar schon, aber die können wir ja nicht lesen.
Die Nacht war heute sehr lang, nicht weil wir unterwegs waren, sondern weil es recht unruhig teilweise auch ganz schön laut in der Nacht zugeht. Wir haben alle nicht so gut und nicht so lang geschlafen.
Guten Morgen, das schlafen hat so richtig gut getan. Nach dem Frühstück geht’s dann auch schon wieder zum Flughafen.
Um 11:25 Uhr geht unser Flug nach Enshi, Flugzeit ca. 1 Stunde, der Flieger eine Langversion einer B 737 ist brechend voll. Ich saß zwar am Fenster aber außer grau in grau gibt es nichts zu sehen, der Himmel ist total zu. Erst als wir kurz vor Enshi sind, wird das Wetter besser. Wir haben vorher schon erfahren dass der Flughafen von Enshi auf einem abgetragenen Berg liegt und es deshalb nicht so einfach zum Landen ist.
Ostersonntag und es ist wieder so weit, ich gehe auf Teereise nach Asien.
Diesmal steht auf dem Programm erst mal die Provinz Hubei in China und anschließend gleich nach Japan wo wir das Gebiet UJI, Mie und auch wieder nach Kyushu ganz in den Süden fahren werden.
Da ich diesen Reisebericht immer in der nachts schreibe, hat sich der harte Kern noch einmal im Supermarkt getroffen, um über die vergangenen Tage zu plaudern und unsere letzte Nacht in Taiwan, bei einem letzten Bierchen und herrlich lauwarmen Temperaturen zu genießen.
Heute an unserem eigentlichen letzten Tag hier in Taiwan, fuhren wir hinaus vor die Tore Taipei nach ‚Pingling‘, der Ort ist bekannt für den ‚Bao Chong Tee‘. Entfernung ca. 1 Std. Fahrt mit dem Bus.