Das Wetter ist im Moment gegen uns, als ich nach dem Aufstehen rausschaute, regnete es in Strömen. Toll!
Wir fahren heute nach Qingshan mit dem Auto und es regnet und regnet, so dauert unsere Anfahrt natürlich länger als geplant und wir sitzen fast fünf Stunden im Auto.
Es ist wieder so weit, ich darf wieder zu den Teeanbaugebieten fliegen. Samstag früh um 05:15 Uhr läutet mein Wecker, welch unchristliche Zeit, besonders für jemanden wie mich der im Einzelhandel arbeitet und deshalb später anfängt, dafür auch später wieder nach Hause kommt. Gestern war ich noch bis 20:00 Uhr im Geschäft und jetzt läutet schon der Wecker.
Wir haben wir gut geschlafen ..
Heute haben wir die Möglichkeit etwas Jinghong zu erkunden. Die Stadt liegt an den Ufern des Mekong, im Süden von Yunnan.
Wer hat es erfunden, dass Hähne zum Sonnenaufgang krähen. Die Hähne hier sind entweder blind oder haben keine Uhr!
03:00 Uhr – Es war dunkel, keine Sonne in Sicht, da krähte der erste Hahn und dann haben natürlich alle anderen Hähne in ‚Yiwu‘ um die Wette krähen müssen. – Schlafen! Einfach ignorieren ..
Über die Millionenstadt Jinghong geht unsere Reise und wir fahren wieder mit unserem großen Bus nach ‚Yiwu‘, einen kleinen aber bei Pu-Erh Trinkern ein sehr bekannter Ort denn er steht auf vielen traditionellen handgepressten Teefladen. Yiwu liegt ca. fünf Stunden von Jinghong entfernt. Kilometermäßig ist es gar nicht so weit, aber auf den Straßen hier kann man von höchstens 30 – 40 km/h Durchschnittgeschwindigkeit ausgehen.